Kufen, Kurven & Kulinarik: Unser Tag auf dem Eis
Am 16. März 2026 hieß es für uns: Runter von den Schulbänken und ab aufs Glatteis! Von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr verwandelten wir die Eishalle in unser eigenes kleines Winterwunderland. Ein riesiges Dankeschön geht vorab an die Eltern, die den Transport so reibungslos organisiert haben – ohne Ihr „Taxi-Unternehmen“ wäre der Ausflug nicht möglich gewesen.
Exklusiv-Zugang und Slalom-Action
Das Beste vorweg: Wir hatten die Halle komplett für uns alleine. Kein Gedrängel, nur zwei fremde Profi-Eiskunstläufer. Überall sah man lachende Gesichter, während wir in langen Schlangen über das Eis glitten oder versuchten, die perfekte Kurve zu kratzen.
Am Ende des Tages drehten die 10. Klassen noch eine Extrarunde auf dem Eis, mit Laola-Welle und in Schlangenform. Jüngere Schülerinnen und Schüler wurden gerne aufgenommen und durften sich einreihen!
Ein Lehrer geht auf Tauchstation
Natürlich gab es auch den ein oder anderen Schreckmoment (mit hohem Unterhaltungsfaktor): Ein Lehrer wurde im Eifer des Gefechts fachmännisch „umgeatmet“ und landete unsanft auf dem Eis. Das bittere Ende der Geschichte: Das Handy lernte dabei fliegen. Wir hoffen, dass es den Sturz besser überstanden hat als die Lehrer-Ehre!
Pommes, Slush-Eis und blaue Wunder
Was wäre ein Eishallen-Besuch ohne die richtige Verpflegung?
- Der Renner: Unmengen an Pommes, die gefühlt im Sekundentakt über die Theke gingen.
- Zum Aufwärmen: Heiße Getränke, um die frostigen Temperaturen zu vergessen.
- Der Style-Faktor: Wer keine blaue Zunge vom Slush-Eis hatte, war eigentlich gar nicht richtig dabei.
Bilanz des Tages
Trotz einiger spektakulärer Stürze gab es zum Glück kaum Verletzte. Wir kamen zwar mit müden Beinen, aber bester Laune wieder an der Schule an. Ein rundum gelungener Vormittag, der nach einer Wiederholung schreit!
Autorin: S. Altrogge


